Das Auge.

Digital Painting.

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40 Gedanken zu “Das Auge.

  1. Wieder ein sehr cooles bild! Deine Bilder sind echt hammer 😉 besonders die Rose im Tau gefällt mir besonders.
    Freu mich schon auf das nächste Bild.

    • Danke Dir .. das freut mich natürlich sehr! Meine Arbeiten machen sich auch bestens als Deko in der Wohnung..bei Interesse Email :D.
      Und über weiter Empfehlungen freue ich mich natürlich auch immer ;).

  2. Nicht unbedingt mein Kunststil, aber es ist drotz alle dem sehr beeindruckend, nicht das was ich mir ins Wohnzimmer hängen würde (ich bin da ehrlich), aber eine schöhne Lobenswerte Arebit ist es auf jeden Fall. Ich bin sicher es war sehr viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt, der Mhe wert!

    gruß
    Oli

  3. Es sieht gut aus, faszinierend, daß man meint, einen dreidimensionalen Verlauf zu sehen.
    Außerdem erinnert es mich einerseits etwas an Fantasybilder und andererseits ein wenig an florentinische Stein-Intarsien 😀

    • Hallo Jürgen,
      welche Details meinst Du genau? Sie werden ebenso reingezeichnet und nehmen nach und nach mehr Form und Struktur an,ebenso wie man es beim Auge oben sieht.
      Es ist der selbe Arbeitsprozess und so entwickelt sich das Bild immer weiter,bis es fertig ist.
      LG,Laura

      • Guten Morgen Laura!

        Gut das Du nachfragst. Meine Frage war ja auch zu komplex.
        Na ja, es geht um solche Fragen:

        Fängst Du einfach mit einem Gedanken an oder schwebt Dir sogleich ein Endergebnis vor?
        Was ist der Auslöser für die Motivwahl?
        Wie viel haben die gewählten Motive mit einem selbst zu tun?
        Wann und wie entscheidest Du über den Zeitpunkt der Beendigung des Zeichenvorgangs?
        Ist „Weniger mehr “ oder soll es barock werden?
        Hast Du Qualitätskontrollen eingebaut? ( Ich zeige meine Sachen oft den Personen in meiner Nähe und versuche ihre spontanen Reaktionen zu interpretieren.)
        Was sind Deine qualitativen Orientierungspunkte – Dein Koordinatensystem?
        Soll das Endergebnis handmade wirken oder darf die „Künstlichkeit des Digitalen“ spürbar sein? Und in welchem Umfang?
        Welche technischen Schritte werden im einzelnen vollzogen?

        Und und und …

        Und jetzt wo ich das schreibe merke ich, dass man das ja alles hier gar nicht so umfangreich beantworten kann. Sind ja Wahnsinnsfragen deren Beantwortung viel Aufwand, eigentlich zu viel Aufwand bedeutet.

        Also: Machs so kurz wie möglich – wenn Du kannst und willst.

        LG Juergen

      • Hallo Jürgen ,

        das sind in der Tat interessante Fragen,die ich gerne beantworte.
        Ich habe versucht,sie auf alle meine Arbeiten zu beziehen,dies gibt einen besseren Einblick. Also :

        1. Fängst Du einfach mit einem Gedanken an oder schwebt Dir sogleich ein Endergebnis vor?

        1. Es ist unterschiedlich ; manchmal habe ich ein Bild im Kopf,wie in diesem Falle.Es kommt aber auch oft genug vor,das ich lediglich einen Gedanken habe,der aber erst richtig Form annimmt,während ich daran arbeite.
        ——————————————————————————————————-

        2. Was ist der Auslöser für die Motivwahl?

        2. Der Hauptauslöser ist wohl meine Liebe zur Kreativität im Allgemeinen.
        Auslöser können Erinnerungen,Gefühle sein. Im Endeffekt ist das gesamte Leben ein Auslöser. Eindrücke,Auffassungen ..andere Menschen. Momente..
        ——————————————————————————————————-

        3. Wie viel haben die gewählten Motive mit einem selbst zu tun?

        3. Ich denke,alle meine Arbeiten haben sehr viel mit mir selbst zu tun. Sie zeigen einerseits meinen Blickwinkel auf Dinge,andererseits meine Gefühle,Gedanken.
        In ihnen spiegelt sich meine eigene Vielfältigkeit.
        ——————————————————————————————————-

        4. Wann und wie entscheidest Du über den Zeitpunkt der Beendigung des Zeichenvorgangs?

        4. Wenn ich nur einen losen Gedanken verfolge,entwickelt er sich während der Arbeit immer weiter..und irgendwann ist in diesem Prozess der Punkt erreicht,wo die Entwicklung im Kopf anfängt schwächer zu werden und dann zu enden.
        Wenn ich jedoch eine genaue Vorstellung habe,beende ich die Arbeit erst,wenn ich wirklich das Bild aus dem Kopf auf dem Papier sehe.
        ——————————————————————————————————-

        5. Ist „Weniger mehr “ oder soll es barock werden?

        5. Das hängt von der Arbeit ab.
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        6. Hast Du Qualitätskontrollen eingebaut? ( Ich zeige meine Sachen oft den Personen in meiner Nähe und versuche ihre spontanen Reaktionen zu interpretieren.)

        6. Das mache ich ebenso. Desweiteren lasse ich meine Arbeiten gerne ein paar Tage ruhen und schaue sie mir später nochmal an. Mit etwas Abstand fallen mir gegebenenfalls Punkte auf,die ich noch abändern möchte.
        ——————————————————————————————————-

        7. Was sind Deine qualitativen Orientierungspunkte – Dein Koordinatensystem?

        7. Gute Frage .. ich habe gar keine festgelegten.
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        8. Soll das Endergebnis handmade wirken oder darf die „Künstlichkeit des Digitalen“ spürbar sein? Und in welchem Umfang?

        8. Die künstlichkeit des Digitalen darf durchaus spürbar sein. In welchem Umfang hängt ebenfalls von der Arbeit ab. Mich faszinieren gerade am digitalen die Möglichkeiten-ich liebe es mit ihnen zu experimentieren,zu entwickeln.
        ——————————————————————————————————

        9. Welche technischen Schritte werden im einzelnen vollzogen?

        9. Es fängt an mit einer Skizze. Danach zeichne ich sauber die Konturen,und dann geht es ans colorieren,Schatten einbauen usw.
        ——————————————————————————————————

        Ich hoffe,ich konnte Deine Fragen soweit beantworten ;).
        LG,Laura

  4. Darum beneide ich Laura immer wieder, sie hat wahnsinns Ideen und Konzepte die sie dann umsetzt. Ich bin da so mehr der spontane Type, leider.

    Gruß
    oli

    • Vielen lieben Dank Oli! Aber Du solltest net „leider“ schreiben..Spontanität ist die Kreativität des Lebens und Konzepte hast Du in Deinen Fotografien mehr als ich ;).Das lese ich immer wieder in den Texten zu Deinen Aufnahmen raus.
      LG,Laura

  5. Liebe Laura!

    Vielen Dank für Deine große Mühe und dass Du Dich auf die Beantwortung der Fragen eines sehr neugierigen Menschen eingelassen hast. Ich hoffe, dass es auch Dir einen Zugewinn brachte.

    Ich habe für mich mitgenommen, dass Du konsequent zur digitalen Vorgehensweise stehst und ich meine Vorsicht in diesem Punkte – die traditionellen Techniken sind mehr nämlich sehr nahe – noch einmal in den Blick nehmen sollte.
    Und dass ich vielleicht meine Kenntnisse des jeweiligen Zeichenprogrammes noch vertiefen sollte.

    Bis bald, LG Juergen

    • Bitteschön,gern geschehen!Deine Fragen fand ich äusserst interessant und ja,es hat mir selber durchaus etwas gebracht.

      Es stimmt,ich stehe konsequent zur digitalen Kunst – wobei ich auch sehr gut,die Liebe zu den traditionellen Techniken nachvollziehen kann. In diesem Bereich bevorzuge ich Kreiden und Polychromos.
      Das digitale Medium fasziniert mich wohl aus dem Grunde,das man täglich Neues finden kann .. von meinem Standpunkt aus,kann ich jedem-der sich dafür interessiert-nur empfehlen sich weiter in diese Materie zu vertiefen.
      Es macht Spaß und stellt eine tolle Herausforderung dar.

  6. Oh Mensch, da fehlen mir die Worte. Hast du irgendwie so was studieren/gelernt? oder bist ein Opfer deines Talents und Du weißt gar nicht, wie dir passiert und erschreckst, wenn so was wieder herauskommt? 😀
    Kannst Du nicht n Tutorial über so was machen? 🙂
    LG, Gregor

  7. In der Tat,ich habe damals mein Fachabi in dem Bereich gemacht und in einer kleinen Werbeagentur mitgearbeitet – allerdings wurde dort noch nach „alter Schule“gearbeitet ; dh. Freihandzeichnen.
    Fotografieren und digitales Arbeiten,habe ich mir jedoch ganz alleine angeeignet.

    Es gibt soviele Tutorials,daher mache ich keine.Lernen tut man dabei nichts,da man nur nachmacht,anstatt den Kopf zu gebrauchen. So kann man sich net weiter entwickeln.

    LG,Laura

  8. Liebe Laura, herrlich schöne Kunstwerke und erstaunliche Technik! My tiny bit of long ago German studies can’t express how impressed I am with your work, so I’ll have to say in English that I find it so impressive I’m just going to have to subscribe here and learn more in the long term! Fantastische und fantasievolle Bilder!

    Bis später,
    Kathryn

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